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Sebastian Sternal



CDs:

Home   (31.03.2017)
Sternal Symphonic Society VOL.2   (20.02.2015)
Sternal Symphonic Society   (05.10.2012)

Genre: Jazz
Web: http://www.sebastiansternal.com
E-Mail: sternal.koeln@web.de

"Nach den Erfolgen seiner „Sternal Symphonic Society“ konzentriert sich der Pianist, Komponist und zweifache ECHO-Jazzpreisträger Sebastian Sternal nun wieder aufs kleine Format: das klassische Klaviertrio. In einer spektakulären Besetzung: Schlagzeug spielt der viel gefragte, ebenfalls mit einem ECHO ausgezeichnete Jonas Burgwinkel, mit dem Sternal schon seit Jahren arbeitet. Am Kontrabass ist ein Großer des amerikanischen Jazz: Larry Grenadier. Der New Yorker wurde als Begleiter von Brad Mehldau, Pat Metheny, Joshua Redman u.v.m. weltberühmt. Für das Ende März erscheinende Album „Home“ schrieb Sternal spannende neue Kompositionen, aus denen das kreative Trio im Zusammenspiel Funken schlägt. Melodische Bögen und rhythmische Energie, atmosphärische Dichte und dynamische Grooves, Amerika trifft Europa: Ein transatlantisches Gipfeltreffen!"





News

31.03.2017    

Out now:

Sebastian Sternal

Home
CD 4646
file under: jazz
VÖ 31.03.2017
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"Home" ist ein früher Anwärter auf das Album des Jahres.“
Jazzthing, 4/2017

„ … Dieses intensive Meisterwerk ragt damit weit aus den Trio-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre hinaus“
Jazz CD des Monats
Stereoplay, 4/2017

„Funkenstiebendes Trio“
kulturtipp, 3/2017

Was für ein schöner Anfang: Da variiert der Pianist im Diskant eine repetitive Dreierfigur, der Drummer wischt mit den Schlägeln über Felle und Becken, der Bassist greift zum Bogen. Nur etwas mehr als zwei Minuten dauert das schwerelose Stück. Ein Auftakt, der zum Hinhörer wird, um dann im zweiten Part in die hartkantige Wirklichkeit vertrackter Jazzmotive zu münden. Denn unter dem sprechenden Titel "Go" entfaltet das Trio von Sebastian Sternal seine ganze interaktive Power. Und so wird es weitergehen auf diesem Trioalbum "Home".
Dabei ist Sternal in letzter Zeit eher als Komponist und Dirigent seiner selbst in Erscheinung getreten. Mit feinen Arrangements, die unter dem Namen Sternal Symphonie Society das Klaviertrio mit klassischen Streichern verband, weil Sternal in Paris studiert und dort die Impressionisten um Ravel für sich entdeckt hatte. Und nun also die Rückkehr zum rein jazzigen Trioformat Mit klaren Vorstellungen und einem Soundkonzept, das "eine eher rhythmisch-körperliche Haltung zeigt". Neben Drummer Jonas Burgwinkel, der Sternal bereits bei vielen Produktionen begleitete, schwebte dem Pianisten am Bass gleich einer der ganz Großen vor: Er schickte Larry Grenadier seine Musik. Dass ein Jazzmann seines Formats eigens aus New York anreiste, um bei einer Plattensession in Köln mitzuwirken, das ist keine Kleinigkeit. "Es geht um Melodien", erklärt Sternal, "um die Energie in der Musik und um Swing, natürlich mit einer modernen Ästhetik, nicht unbedingt im traditionellen Sinn". Hört man sich durch die unterschiedlichen Stücke, kann man durchaus von einem Konzept sprechen. So eingängig wie bei seinen Streicher-Arrangements wird es hier nie: Da werden Motive zerpflückt, in Einzelteile zerlegt. Das kann gehörig abstrakt werden, bleibt aber immer musikalisch getragen. Nur Cole Porters "All Of You" mogelt sich zwischen die Eigenkompositionen. Eine richtig tolle Trioplatte!
FONO FORUM, Tilman Urbach, April 2017




26.05.2016    

Sebastian Sternal - ECHO Jazz 2016

Wir gratulieren Sebastian Sternal zum ECHO Jazz 2016 in der Kategorie "Big Band-Album des Jahres" für das Album Sternal Symphonic Society VOL.2!

Sternal Symphonic Society VOL 2



10.02.2016    

Sebastian Sternal

Wir gratulieren Sebastian Sternal zur Nominierung für den ECHO Jazz 2016

Sternal Symphonic Society VOL 2



10.12.2015    

Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritk 2015

Wir gratulieren

Sebastian Sternal

Sternal Symphonic Society VOL. 2
CD 4616
Bestellen bei JPC

Mit seiner Symphonic Society führt der Komponist und Bandleader Sebastian Sternal ein Streichquartett mit dem Pablo Held Trio und vier Jazz-Bläsern zusammen. In den sieben „Symphonic“ überschriebenen Teilen, die als Klammer funktionieren, neigt sich der gebürtige Mainzer und Wahl-Kölner mal behutsam dem Bigband-Jazz zu, mal knüpft er an die europäische Kammermusik an. Dazwischen schaltet Sternal stärker vom Jazz geprägte Stücke. Erst, wenn man die Unterbrechungen überspringt, wird die Intensität der „Symphonic“-Passagen erfahrbar. Die dreiteilige „Suite For String Quartet And Piano“ hat er als Herzstück in die Mitte des Programms gesetzt. Sie schafft im ersten Satz „Orbit“ mit sanften Wellenbewegungen eine romantische Grundstimmung. In „Snow“ überwiegen zerbrechliche, düstere Elemente, bevor das harsche, impulsive „Run“ an die fließenden Bewegungen des Eingangssatzes anknüpft. Bei seinen Grenzüberschreitungen begibt sich Sternal weder aufs Terrain der Neuen Musik, noch greift er auf filmmusikalische Sounds zurück. Konsequenter als andere Ensembles verschmilzt die Symphonic Society den Jazz mit europäischer Musiktradition. (Für die Jury: Werner Stiefele)

www.schallplattenkritik.de



20.02.2015    

Out now:

Sebastian Sternal

Sternal Symphonic Society VOL 2
CD 4608
file under: jazz
VÖ 20.02.2015
amazon.de




23.05.2013    

Sebastian Sternal

Heute ist die Verleihung des ECHO Jazz 2013 in Hamburg. Sebastian Sternal gewinnt den ECHO Jazz 2013 in der Kategorie Newcomer des Jahres national für das Album "Sternal Symphonic Society". Herzlichen Glückwunsch!



05.10.2012     Out now:
Sebastian Sternal

Sternal Symphonic Society
CD 4573
file under: jazz
VÖ 05.10.2012

amazon.de

Es ist nur ein Spiel, ein Spiel mit Begriffen und den Assoziationen und Bedeutungsfeldern, die sie hervorrufen. Wenn der Pianist Sebastian Sternal seinem neuesten Projekt, in dem er den feinen Klang seines Klaviertrios um einen vierköpfigen Bläsersatz und ein Streichquartett ausweitet, und dem Projekt dann den Namen „Sternal Symphonic Society“ gibt, dann weiß er genau, welche Reaktionen er zu erwarten hat: Man denkt an das ganz große Format, an das Mega-Kraftwerk der Gefühle, an seine aufwändige Maschinerie, die sorgfältig gezeichneten Baupläne mit ihrem Übermaß an Details. Ein wenig schwingt auch die Erinnerung an die Symphonischen Gesellschaften im Hintergrund, an jene bürgerlichen Zirkel, die einst mit ihrer Diskursproduktion halfen, dem Schaffen der Komponisten Gewicht und Bedeutung zuzuweisen. Das ist die eine Seite. ... weiterlesen





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