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Paul Hankinson



CDs:

Echoes of a Winter Journey   (08.12.2017)

Genre: instrumental
Web: http://hankinsonmusic.com
Facebook: https://www.facebook.com/hankinsonmusic/
E-Mail: hankinsonmusic@gmail.com

"Echoes of a Winter Journey" . Inspired by Schubert

This is music of memory. Music for lying on the floor at midnight. Contemplative, melancholy, fragile, beautiful.

For Paul Hankinson, creating a solo piano album felt like going home. "It took me a while to realise that the simplicity of the piano, the gentle familiarity of that emotional landscape I've been exploring my whole life, is enough. There is music in silence too, in the in-betweens."

 

 




News

15.12.2017    

Paul Hankinson

"Augenblick" - official music video

Video filmed and produced by Thomas Loos & Wolfgang Loos - Traumton Filmproduktion

taken from the album

Echoes of a Winter Journey

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08.12.2017    

Out now:

Paul Hankinson

Echoes of a Winter Journey
CD 4650
file under: new classical
VÖ 08.12.2017


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Filigranes und kontemplatives, von Franz Schubert inspiriertes Solo-Piano-Album.

Man muss sich das so vorstellen: Wenn der australische Pianist Paul Hankinson jene Schubert-Momente Revue passieren lässt, die sein rein instrumentales Solo-Piano-Album "Echoes Of A Winter Journey" inspiriert haben, dann können das keine belanglosen Ereignisse gewesen sein, sondern maximal überwältigende Episoden purer Emotion. Ähnlich diesen Augenblicken, in denen man gedankenverloren durch die Stadt läuft und im Vorbeigehen plötzlich ein Fremder mit dem Duft eines vertrauten Parfüms das Erinnerungsdiorama anknipst, und plötzlich alles hell illuminiert ist. Auf seinem Album hat Hankinson, der seit 2006 in Berlin lebt, zehn Schubert-Motive neu am Steinway-Konzertflügel interpretiert. Intuitiv, aber nicht improvisiert - es sind bewusst definierte Stücke. Jedoch haben nur zwei davon tatsächlich ihren Ursprung in Schuberts Liederzyklus "Winterreise" (1827). Den Albumtitel möchte der 41-Jährige auch eher als "Einladung in die Stimmung der Platte" verstanden wissen. Vergänglichkeit, Kontemplation und Schneedeckenschwere sind Begriffe, mit der sich diese Stimmung annähernd beschreiben lässt. Dem zum Trotz haben die Stücke auf "Echoes Of A Winter Journey" - spätestens im Nachklang und trotz aller Melancholie - immer etwas Hoffnungsvolles.






Biographie

Paul Hankinson ist ein australischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Songwriter, der derzeit in Berlin lebt.

Im Alter von drei Jahren entdeckte er das Klavier und seitdem war seine Kindheit erfüllt von Musik und Kreativität. Eine lebenslange Leidenschaft für die klassische Musik begann während seiner Teenager-Jahren, daraufhin besuchte er das Konservatorium in Queensland und machte dort seinen Abschluss.

Es war die klassische Musik, die ihn nach Berlin führte, obwohl er dort dann diesen Pfad verliess und begann, opulente symphonische Pop—Songs zu schreiben, die 2011 als das Album „Montmorensy - Writ in Water“ auf Traumton Records veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt wurden.

Paul hat mit so wunderbaren wie unterschiedlichen Künstlern wie Megan Washington, Kate Miller-Heidke, Damian Rebgetz, Fiora, Katharine Mehrling, Cusch Jung und Siobhan Stagg gearbeitet. Sein Song „Human Race“ (gesungen von Fiora) wurde kürzlich in dem deutschen Film “Einsamkeit und Sex und Mitleid” vorgestellt.

Als Komponist, Pianist und Musical Director hat er in Theatern (Münchener Kammerspiele, Hebbel Am Ufer, Gessner Allee, Neuköllner Oper, Bar Jeder Vernunft, Pfalz Theater, Brisbane Powerhouse) und beim Film (einschließlich live Vertonungen von Stummfilmen für die Australian Cinémathèque) sowie für seinen eigenen Performances und Aufnahmen gearbeitet.

Er hat Arrangements für das Sydney Symphony Orchestra, das Babelsberg Film Orchester, das Stradbroke Chamber Music Festival und die Berlin Comedian Harmonists geschrieben. Als Signature Artist für den online Noten-Händler Musicnotes arrangiert er Klavier-Coverversionen von populären Popsongs für den digitalen Download.

2017 erscheint sein Solo-Piano Album “Echoes of a Winter Journey” (Traumton). Er möchte Musik machen, die das Leben der Menschen berührt, Momente des Friedens oder der Empathie ermöglicht, Momente der Schönheit, der Melancholie oder der Freude, der Menschlichkeit und Verbundenheit.

An der Wand über seinem Schreibtisch hängt ein Zettel auf dem steht: “Who is it for? - Für wen ist das?”





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