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David Helbock



CDs:

Purple   (05.10.2012)

Genre: Jazz
Web: http://www.davidhelbock.com
Facebook: https://www.facebook.com/davehelbock?fref=ts
E-Mail: david@davidhelbock.com

Tourdaten
Datum Land, Stadt, Venue
01.12.2017 DE-Bayreuth, Steingraeber Klavierfabrik : /solo


News

30.01.2015    

Out now:

David Helbock Trio

Aural Colors
CD 4608
file under: jazz
VÖ 30.01.2015
amazon.de



Plötzlich diese Leichtigkeit
Frischfrech und farbenfroh: David Helbock Trio

Vor David Helbock ist selbst ein Arnold Schönberg nicht sicher. Der 30-jährige österreichische Pianist und Komponist adaptiert drei «Klavierstücke » des epochalen Neutöners mit seiner frischfrechen Fantasie als groovende Blues-Nummern. Überhaupt diese plötzliche Leichtigkeit! Bis anhin war Helbock als Schöpfer komplex-ruppiger Sounds an der Schnittstelle von Jazz und Minimalloops bekannt. Mit seinem neuen Trio setzt er auf farbenfrohe Grooves. Er unterlegt alpine Volksweisen mit treibenden Afrorhythmen, schlüpft in die Haut seiner Inspiratoren Thelonious Monk und Hermeto Pascoal und gibt sich in all diesen Rollen als harmonieseliger Musikant. An seine Seite holte Helbock den Pop-erprobten Drummer Herbert Pirker und Raphael Preuschl, der nicht etwa den Kontrabass zupft, sondern die Bassukulele.
Ein wunderbares Album.
kulturtipp, Frank von Niederhäusern, Januar 2015



05.10.2012     Out now:
David Helbock

Purple
CD 4571
file under: jazz
VÖ 05.10.2012

amazon.de

David Helbock zählt zu den Enfant Terribles des jungen europäischen Jazz. Inzwischen mit zahlreichen Preisen, wie zuletzt in 2011 mit dem östereichischen "Outstanding Artist Award" ausgezeichet, liebt Helbock immer das Moment der Überraschung. Er sucht nach Klangkonstellationen fernab des Offensichtlichen. So bricht er auch auf seinem neuen Solo-Album „Purple“, das ausschließlich aus Prince-Coverversionen besteht, geschickt mit allen Erwartungen. „Purple“ ist nicht einer der Versuche, Pop in Jazz zu übersetzen, um so neue Aufmerksamkeit zu generieren. David Helbock unternimmt das genaue Gegenteil. Er braucht keine Übersetzungen, sondern entfernt aus den opulenten Prince-Vorlagen alles Überflüssige und Redundante, reduziert sie auf ihre Substanz und reicht uns die minimalistischsten und zurückhaltendsten Kommentare, die jemals zum androgynen Magier vom Paisley Park abgegeben wurden, um sie an ausgewählten Stellen mit Feuer und Inbrunst zu konterkarieren. Wer will, darf das Jazz nennen.

17.09.2012     David Helbock - 3sat Kulturzeit - 17.09.2012 - 19:20

Sound-Tüftler
Der Jazz-Pianist David Helbock
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