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Kaleidoscope String Quartet



CDs:

Reflections   (26.10.2018)
Curiosity   (23.10.2015)

Genre: Classical
Web: http://www.ksq.ch
E-Mail: contact@ksq.ch

Kaleidoscope String Quartet

Das Kaleidoscope String Quartet dringt fulminant in Streichquartett-untypische Gebiete vor. Das hauptsächlich klassisch, aber auch in Jazz ausgebildete Quartett findet zu einer eigenen Klangsprache, welche musikalische Grenzen auslotet und stets Verknüpfungspunkte zu anderen Genres wie Pop und Rock und zeitgenössischer Musik sucht. Kantige Grooves wechseln sich mit Klangmalereien ab und folkige Melodien stehen sich experimentierfreudigen Improvisationen gegenüber.
Interaktion und Spontaneität sind zentral für das Ensemble, das auswendig spielt und sich mehr als Band denn als klassisches Quartett sieht. Dies sind auch die Qualitäten, welche einstimmig von der Presse gelobt werden.
Das KSQ hat bereits eine Vielzahl von Konzerten in den renommiertesten Jazzclubs der Schweiz sowie an Festivals wie Cully Jazz, Langnau Jazznights oder dem Jazzfestival Willisau gespielt, wird aber auch regelmässig an Klassikreihen und Festivals wie die Murten Classics oder die Lucerne Festival Lounge eingeladen. Im Frühling 2015 findet die Release-Tour der neuen CD statt mit Konzerten u.a. in Berlin, München, Köln, Prag, Zürich und Bern.
Mit dem Gewinn des ZKB-Jazzpreis 2012 reiht sich das KSQ in die illustre Runde von Schweizer Ensembles und Bands ein, welche auch international erfolgreich sind und das Schweizer Musikschaffen hervorragend repräsentieren und nachhaltig prägen. Das Quartett beweist, dass sich auch ein traditionellerweise  ‚klassisches’ Ensemble durchaus mit den Grössen des Jazz aufnehmen kann: «Noch nie in der Geschichte des ZKB Jazzpreises gab es einen Sieger, der sich mit einer solchen Souplesse den Preis erspielt hätte.« (Tagesanzeiger Zürich)


"Man weiß nicht, wo anfangen mit der Bewunderung: Beim exquisiten Quartettspiel, beim selbstverständlichen Groove, den dieses Grenzgänger-Ensemble entfacht oder bei der stilistischen Geschlossenheit der eigenen Stücke und Arrangements ... Man kann aber auch einfach nur in diese frische Quartett-Klangwelt eintauchen und sich freuen.
nmz, Juan Martin Koch, Oktober 2015



Tourdaten
Datum Land, Stadt, Venue
18.11.2018 CH-Chur, Theater (Rhapsody in blue)
20.11.2018 CH-Zürich, Moods
22.11.2018 CH-Biel, Bistro Farel
18.01.2019 CH-Arosa, Arosa Sounds
31.01.2019 CH-Thun, Mokka
28.03.2019 CH-Winterthur, Kulturkoller


News

26.10.2018    

Out now:

Kaleidoscope String Quartet

Reflections
CD 4665
file under: jazz
VÖ 26.10.2018


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Mit seinen bislang veröffentlichten Studio-Alben sowie spektakulären Konzerten hat sich das Kaleidoscope String Quartet (KSQ) in den vergangenen Jahren international gut etabliert. Die vier jungen Schweizer  transzendieren das klassische Streichquartett-Format in neue Dimensionen, lassen Genregrenzen hinter sich und entlocken ihren Instrumenten zuweilen unkonventionelle Töne.

Auf seinem neuen, dritten Album Reflections interpretiert das Kaleidoscope String Quartett neben drei Eigenkompositionen  nun überraschend viele Stücke aus „fremder“ Feder. Unter den beauftragten Komponisten sind bekannte Größen, etwa der Zürcher Zen-Jazz-Denker Nik Bärtsch oder Mathias Rüegg, Leiter des legendären Vienna Art Orchestra, der Wiener Kontrabassist Georg Breinschmid, Filmmusik-Spezialist und Klavier-Klangforscher Ephrem Lüchinger sowie die Saxophonistin Nicole Johänntgen.

Virtuoser denn je changiert das Kaleidoscope String Quartet heute zwischen Leichtigkeit und Detailschärfe, Transparenz und komplexer Verdichtung. Die spielerische Eleganz und sympathische Ausstrahlung begeistert Jazz- und Klassik-Freunde gleichermaßen. Mit Reflections zieht das Kaleidoscope String Quartet endgültig in den internationalen Olymp der vielseitigen, stilistisch offenen Streichquartette ein.



14.02.2017    

Kaleidoscope String Quartet

new video out now



17.01.2016    

Kaleidoscope String Quartet

New video: Curiosity

Curiosity
CD 4624
file under: jazz
VÖ 16.10.2015
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Streicher ohne Noten
Das Streichquartett besteht in der Besetzung aus zwei Violinen, Viola und Cello seit gut 250 Jahren und hat von Haydn bis Hendrix alles Mögliche im Repertoire, wobei das Kronos Quartet den Übergang von der Kammer- zur Rockmusik einläutete. Die vier smarten Typen vom Kaleidoscope String Quartet allerdings lassen Klassiker wie Rocker im Schrank und komponieren ihr Material auf ihrem mit "Curiosity" (Traumton/Indigo) programmatisch betitelten Album selbst. Simon Heggendorn und Ronny Spiegel an den Violinen, Bratschist David Schnee und Cellist Solme Hong kennen dabei wahrlich keine Grenzen. Sie fügen barocke Figuren mit feiner Melancholie in nahezu abstrakte Gebilde, swingen durch poppige Riffs, schichten betonstarke Cluster über zarte Klanglichkeit und lassen auch folkloristische Momente in ihren spektakulären Werken aufscheinen. … Das Ergebnis besteht in einer hinreißenden Melange aus arrangierter und improvisierter Musik, die das Publikum mit Standing Ovations belohnt. Text Uli Lemke
Jazzthing #110, September/Oktober 2015



16.10.2015    

Out now:

Kaleidoscope String Quartet

Curiosity
CD 4624
file under: jazz
VÖ 16.10.2015
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Streicher ohne Noten
Das Streichquartett besteht in der Besetzung aus zwei Violinen, Viola und Cello seit gut 250 Jahren und hat von Haydn bis Hendrix alles Mögliche im Repertoire, wobei das Kronos Quartet den Übergang von der Kammer- zur Rockmusik einläutete. Die vier smarten Typen vom Kaleidoscope String Quartet allerdings lassen Klassiker wie Rocker im Schrank und komponieren ihr Material auf ihrem mit "Curiosity" (Traumton/Indigo) programmatisch betitelten Album selbst. Simon Heggendorn und Ronny Spiegel an den Violinen, Bratschist David Schnee und Cellist Solme Hong kennen dabei wahrlich keine Grenzen. Sie fügen barocke Figuren mit feiner Melancholie in nahezu abstrakte Gebilde, swingen durch poppige Riffs, schichten betonstarke Cluster über zarte Klanglichkeit und lassen auch folkloristische Momente in ihren spektakulären Werken aufscheinen. … Das Ergebnis besteht in einer hinreißenden Melange aus arrangierter und improvisierter Musik, die das Publikum mit Standing Ovations belohnt. Text Uli Lemke
Jazzthing #110, September/Oktober 2015





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