Der Kölner Jazztrompeter erkennt die Zeichen der Zeit .
Bereits die ersten Töne machen klar: Bei Frederik Köster und seinem
Quartett geht es weder um intellektuelle Rotweingemütlichkeit noch um artiges
Nachbeten des Jazzkanons. Eine harte Rockgitarre prallt in spitzem Winkel auf
eine Jazztrompete und setzt Trauben elektronischer Effekte frei. Die Musik des
Frederik Köster Quartetts ist voller rasanter Brüche, Stimmungswechsel
und Verschiebungen der stilistischen Bezugsebene. Sein zweites Studioalbum "Zeichen
der Zeit" vermischt Jazz mit Alternative-Rock und Pop und macht den Stress
und die Hektik der Gegenwart ebenso hörbar wie die Sehnsucht nach Ruhe und
Entspannung. Der Kölner Frederik Köster, seit 2007 Professor für
Jazztrompete an der Hochschule für Musik der Fachhochschule Osnabrück,
spielte bereits mit internationalen Jazzgrößen wie etwa Phil Woods,
Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Randy Brecker und Lalo Shiffrin, ebenso
mit Pop-Musikern wie u. a. Tom Gaebel, Sportfreunde Stiller, Curse und Jazzkantine. "
Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit, die den
Biss des Hardbop mit der Energie der Fusionmusik vereint."
WDR
Im Februar 2009 gewann das Frederik Köster Quartett den "Neuen deutschen
Jazz Preis" Mannheim, im März 2010 wurde Frederik Köster ausgezeichnet mit dem ECHO Jazz 2010 (Instrumentalist des Jahres national / Brass)
News
13.06.2011
Frederik Köster Quartett
beim Euro Jazz Festival in Mexico City wärend seiner Mexico/Central America Tour im März 2011
26.03.2011
Out now:
Frederik Köster Quartett heute live in Hamburg im Birdland und morgen in Berlin im A-Trane
„ ... Die stilistischen Mittel umfassen ein großes Spektrum, aggressive Rocksounds der Gitarre, Miles'sche Melancholie auf der Trompete, Kontrapunktik im Finaltitel, funkiges Geradeausspiel seitens des Basses, Klangflächen á la Messiaen, kurz anzitiertes Uptempo-Jazz-Geholze, Kösters Jazz aus dem 21. Jahrhundert scheint die folgerichtige Konsequenz aus dem zu sein, was davor war. Die größte Leistung des fünfköpfigen Quartetts ist aber, dass Anspruch und Wirklichkeit Hand in Ohr gehen, dass das Zuhören auch noch Spaß macht.” Jazzthetik 3+4/11, Henry Altmann
Das Frederik Köster Quartett mit "2. Juni" @ WDR Jazzpreis, Aufzeichung aus dem großer Sendesaal des WDR Funkhauses am 29.10.2010.
Frederik Köster - trumpet
Tobias Hoffmann - guitar
Robert Landfermann - bass
Ralf Gessler - drums
Das neue Album "Momentaufnahme" wird im Februar 2011 erscheinen.
"Die Jury des WDR Jazzpreises hat getagt – und ihre Entscheidung
getroffen,
wer in diesem Jahr in den Rubriken „Jazz Improvisation“ und „Jazz
Komposition“ gewinnen wird. Über ein Preisgeld in Höhe von jeweils
10.000 Euro dürfen sich 2010 der Trompeter Frederik Köster und der
Pianist und Komponist Stefan Schultze freuen. Zeichnet sich Köster auf seinem
Instrument mit melodisch-raffinierten Linien ebenso aus wie mit kraftvollem High-Note-Spiel,
so schreibt Schultze für kleine und große Ensemble Stücke, die
in der Tradition der swingenden Musik aus den USA verwurzelt sind, aber ihre
harmonische und melodische Komplexität aus der Improvisationsmusik europäischer
Prägung beziehen. Einmalig zusammengelegt werden in diesem Jahr die Kategorien „Ehrenpreis“ und „Jazz
Nachwuchs“. Für seine nachhaltige jazzpädagogische Arbeit wird
posthum der am 27. März gestorbene Peter Herbolzheimer ausgezeichnet, der
fast 20 Jahre lang das BundesJazzOrchester (BuJazzO) leitete. Die WDR Big Band
wiederum übernimmt in der Kategorie „Jazz Nachwuchs“ für
ein Jahr eine Patenschaft für das BuJazzO, das Herbolzheimer 1987 gegründet
hat. Preisverleihung und Preisträgerkonzerte finden am 29. Oktober im Kölner
WDR Funkhaus im Rahme des Festivals WDR 3 jazz.cologne statt."
www.jazzthing.de/news/, 02.09.2010
Hocherfreut über die Auszeichung von Frederik Köster für
seine CD "Zeichen
der Zeit" mit dem ECHO Jazz 2010 in der Kategorie Instrumentalist/in des
Jahres national - Blechblasinstrumente/Brass
Stefanie Marcus, Frederik Köster (Foto: Marietta Kremer)
14.04.2010
Frederik Köster -
WDR 3 - Donnerstag, 15.04.10 um 22:00 Uhr Szene NRW
Echo Jazz: Der Kölner Trompeter Frederik Köster
Mit Jörg Heyd
Der Kölner Trompeter Frederik Köster strotzt vor Tatendrang, Ideen
und Energie: kaum, dass er sein Musik- und Pädagogikstudium beendet hatte,
trat er auch schon eine Professur für Jazztrompete in Osnabrück an.
Köster ist Komponist und Arrangeur zahlreicher Stücke, er spielt regelmäßig
bei Kollegen und unterhält ein eigenes Quartet, von dem im letzten Jahr
die CD "Zeichen der Zeit" erschien. Die Szene NRW stellt den umtriebigen
Musiker vor, der im Frühjahr 2009 beim "Neuen Deutschen Jazzpreis" in
Mannheim als zweifacher Sieger hervorging.
Frederik Köster gewinnt den ECHO Jazz in der Kategorie 15
Instrumentalist/in des Jahres national
Blechblasinstrumente/Brass
Wir sind glücklich und stolz, mitteilen zu dürfen, dass der Kölner
Trompeter Frederik Köster heute für seine Einspielung
der CD "Zeichen der Zeit" mit dem ECHO
Jazz 2010 in der Kategorie Instrumentalist/in des Jahres national
- Blechblasinstrumente/Brass ausgezeichnet wurde.
Wir gratulieren Frederik Köster sehr herzlich zu dieser Auszeichnung!
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei der Phonoakademie, dem
BVMI, der Jury des ECHO Jazz, Fredrik Köster und seinem Quartett mit Tobias
Hoffmann, Robert Landfermann und Ralf Gessler, unseren Vertrieben Indigo und
Finetunes, den Kollegen und Jounalisten, die uns seit Jahren mit offenen Ohren
begleiten und den Musikern, die mit ihrem
kreativen Input ermöglichen, dass ein Independent Label in nicht einfachen
Zeiten überleben und spannende Musik jenseits des Mainstream veröffentlichen
kann.
Gratulieren möchten wir auch ganz herzlich Theo Bleckman für seine
Auszeichung mit dem ECHO Jazz 2010 als „Sänger des Jahres national“ für
die Songs auf „Refuge Trio“ (Winter & Winter). Theo war 1993
im Duo mit dem amerkanischen Pianisten Kirk Nurock der erste Traumton Künstler
und sozusagen an der Grundsteinlegung von Traumton maßgeblich
beteiligt.
Deutschlandfunk - Jazz Live
15.06.2009 - 21.05 Uhr
Übertragung aus dem A-Trane Berlin, Konzert vom 3.4.2009
"Zeichen der Zeit" - wenn der Trompeter Frederik Köster seine
neue Produktion so nennt, dann trifft er genau ins Schwarze, denkt man an die überaus
vielfältigen Stilkreationen, die sich aus der Offenheit, Neugier und Toleranz
vieler Musiker gegenwärtig ergeben. ... weiterlesen"
"Neue deutsche Trompeterblüte, viertes Kapitel: Frederik Köster. Kraftvoller Ton, von Dämpfern unberührt, in einem Gebräu, das zum elektrischen Drama wird." DIE ZEIT. #12, 12.3.2009
"Neue deutsche Trompeterblüte, viertes Kapitel: Frederik Köster. Kraftvoller Ton, von Dämpfern unberührt, in einem Gebräu, das zum elektrischen Drama wird." DIE ZEIT. #12, 12.3.2009
Im Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises 2009 am 14.2. in Mannheim in der Alten Feuerwache gewann das Frederik
Köster Quartett den mit 10.000 Euro dotierten MVV-Energie-Bandpreis. Der Maritim-Solistenpreis ging ebenfalls an Frederik
Köster. Wir gratulieren!
Frederik Köster (geb. 14.10.1977) studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement. Lehrer in dieser Zeit waren
Oliver Groenewald, Andy Haderer, Ack van Rooyen, Bobby Shew, John Marshall, Nils
Wogram, Frank Reinshagen, Joachim Ullrich, Maria Schneider, Michael Abene u.a.
Von 2001 bis 2005 war er Mitglied im BundesJugendJazzOrchester (BuJazzO) unter
der Leitung von Peter Herbolzheimer, in dem er auch als Solist, Komponist und
Arrangeur tätig war.
Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Hochschule
für Musik der Fachhochschule Osnabrück.
Der Kölner Trompeter spielte bereits mit internationalen Jazzgrößen
wie: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene,
Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Lalo Shiffrin u.v.a.
Desweiteren arbeitete er mit führenden Big Bands der Szene: WDR Big Band,
Peter Herbolzheimer's Rhythm Combination & Brass, Cologne Contemporary Jazz
Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, u.v.a. Ebenso spielte er mit Musikern
aus der Popbranche wie Nina Hagen, Sportfreunde Stiller, Curse, Jazzkantine u.v.a.,
als auch in vielen kleinen Jazz Formationen: Emil Mangelsdorff Quartett, Stefan
Schultze Trio, Benjamin Schaefer Trio, Subtone, Oliver Leicht's Herrenrunde,
Denis Gäbel Band, Drei vom Rhein, Franck Band, etc.
Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International
Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Im Februar 2009 gewann
Frederik Köster mit seinem Quartett den Neuen Deutschen Jazzpreis, Mannheim als
beste Gruppe, der Solistenpreis ging ebenfalls an Frederik Köster. Seit 2005 ist er festes
Mitglied in Johannes Müller's Jazz Mile und seit 2007 in der Tom Gäbel
Band. Köster unternahm mit zahlreichen Bands Konzertreisen nach Namibia,
Südafrika, Österreich, Schweiz, Spanien, Holland, Polen, England, Belgien,
Bulgarien, Rumänien und Albanien.