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Schule der Unruhe



CDs:

La Bombe   (10.09.2010)

Genre: Jazz / Spoken-Word-Songs
Web: http://www.juerghalter.com
Booking: http://www.kulturist.ch

Aktuell zu vermelden ist dies:

Schule der Unruhe

Eröffnung im September 2010!

mehr unter: www.juerghalter.com





Poetry-Clip zum Gedicht "Leicht werden" des Dichters Jürg Halter,
aus seinem Buch "Nichts, das mich hält" (Ammann Verlag, 2008).




News

01.08.2011    

Heute: Schule der Unruhe - Schweizgenössisch - Radialsystem, Berlin

Im Rahmen von Schweizgenössisch am 1.8.2011 um 21:30 im Radialsystem, Berlin

Jürg Halter und Band - Schule der Unruhe

Jürg Halter: Text und Gesang
Colin Vallon: Piano und Harmonium 
Philipp Schaufelberger: Gitarre
Julian Sartorius: Drums 



08.02.2011    

Schule der Unruhe

New video: la bombe



04.11.2010    

Schule der Unruhe



11.09.2010    

Out now:
Schule der Unruhe

Live in Berlin 15.10. West Germany - 22:00

La Bombe
CD 4545-2
file under: Spoken Word Songs / Jazz

"Schule der Unruhe?
Die wunderbare Kunst des poetischen Widerstands!"
(Sophie Hunger)

amazon.de

POETISCH UND VISIONÄR
Der mehrfach preisgekrönte Dichter Jürg Halter (der als Kutti MC in der Schweiz Kultstatus geniesst) versammelt drei der aufregendsten und renommiertesten Schweizer Jazz-Musiker zum magischen Quartett „Schule der Unruhe“ um sich. «Auf der Bühne ist Jürg Halter eine späte Wiedergeburt von Buster Keaton, der perfekte Anti-Entertainer» schrieb das «Magazin» einmal. Ausgehend von Halters hochpoetischen Texten, entwickeln die vier Ausnahme-Künstler zusammen eine ganz eigene Vision von Musik zwischen groovendem Jazz, Spoken-Word-Songs und Free Folk.
Julian Sartorius ist zur Zeit einer der gefragtesten jungen Schlagzeuger der Schweiz, u.a. ist er als Mitglied der Band von Sophie Hunger in ganz Europa unterwegs. Vera Kappeler gilt für viele, nicht zuletzt für die Grande Dame des Pianos, Irene Schweizer, als eine der talentiertesten jungen Schweizer Pianistinnen.
Der Gitarrist Philipp Schaufelberger konzertierte u.a. mit den Bands von Pierre Favre, Lucas Niggli und Harald Haerter. Er hat auf dem renommierten Label ECM veröffentlicht und gilt als einer der besten Gitarristen der Schweiz.

01.09.2010    

Schule der Unruhe

"Neues Protestlied"-Video-Clip: Eine Art Schweizer Version von "Falling Down"?
Am 10. September erscheint la bombe, das Debüt-Album der Schule der Unruhe, der neuen Band von Dichter und Spoken-Word-Poet Jürg Halter, auch bekannt als Mundart-Rapper Kutti MC. Für das Video-Clip zum Song Neues Protestlied konnte ein Traumpaar des Schweizer Films verpflichtet werden. Regisseurin Bettina Oberli (Tannöd, Die Herbstzeitlosen) und Star-Schauspielerin Stephanie Glaser arbeiteten nach ihrem Grosserfolg "Die Herbstzeitlosen" erstmals wieder zusammen. Unter der Regie von Bettina Oberli bewegen sich Stephanie Glaser und Jürg Halter übers Tanzparkett. "Neues Protestlied" setzt sich nicht zuletzt mit der Ohnmacht der Konsumgesellschaft auseinander. Der "Tages-Anzeiger" schreibt: "So eindringlich und unkonventionell wie die Musik, ist auch der Videoclip zum «Neuen Protestlied». (...) Drei Generationen, denen es ausgehängt hat? Die genug haben vom Strampeln im Hamsterrad der kapitalistischen Gesellschaft? Eine Art Schweizer Version von «Falling Down »? Wahrscheinlich. Vielleicht. Doch einfache Antworten oder plakative Slogans lernt man in der Schule der Unruhe nicht. Das ist das beunruhigend Anregende daran."



Biographie

Jürg Halter
Jürg Halter, erschienen 1980 in Bern. Studium an der dortigen Hochschule der Künste. Halter ist freischaffender Dichter, Performance-Poet und unter dem Namen Kutti MC auch als Musiker bekannt. Halter hatte zahlreiche Auftritte bei internationalen Literaturfestivals in Europa, Russland, den U.S.A. und Afrika. Als Jürg Halter hat er die zwei preisgekrönten Gedichtbände «Nichts, das mich hält» (Ammann Verlag, 2008) und «Ich habe die Welt berührt» (Ammann Verlag, 2005) und das Spoken-Word-Hörbuch «Aber heute ist der Tag, an dem ich mehr als sprechen will» (Verlag Der Gesunde Menschenversand, 2007) veröffentlicht. Zudem hat er in Zeitschriften (Das Magazin u.a.), Zeitungen (Neue Zürcher Zeitung u.a) und Anthologien (Deutschland, U.S.A. , Österreich) veröffentlicht. Jürg Halter arbeitet auch als Kolumnist (zuletzt für den „Tages-Anzeiger“).
Als Kutti MC sind von ihm bisher drei Alben erschienen: „Jugend & Kultur“ (2005), „Dark Angel“ (2006), „Sunne“ (2009). Er arbeitete mit zahlreichen Musikern wie Sophie Hunger, Stephan Eicher, Fettes Brot, Bonarparte, Deichkind, Marc Smith (Erfinder von Poetry Slam), Stiller Has, Züri West, zusammen. Als Jürg Halter schreibt er zusammen mit dem berühmten japanischen Dichter Shuntaro Tanikwa seit 2007 an einem Lang-Gedicht (Renshi).
Zuletzt sorgte Halter mit seiner Theater-Musik-Peformance-Revue „Die unglaublichste Talkshow der Welt“ für Aufsehen.
Zahlreiche Gedichte von Jürg Halter wurden übersetzt. Ins Englische, Polnische, Französische, Japanische, Holländische, Russische und Italiensiche u.a. Diverse Preise: Buchpreis des Kanton Bern, Imbongi Jesizwe Poetry International Award, Stipendium des Literarischen Colloquiums (Berlin) u.a. Jürg Halter lebt in Bern.

« Jürg Halter hat die Welt mit 25 schon kräftig berührt. Davon zeugt sein Gedichtband, das Schweizer Lyrikdebut des Jahres. (...) «Ich habe die Welt berührt» konzentriert präzis die Liebe, den globalen Wahnsinn, das sinnarme Sein in postideologischer Zeit.»
Die Weltwoche

« Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Mensch hat einen Hau. Aber einen von der guten Sorte. Einen, der mit Selbstbewusstsein, Chupze und kreativem Freiraum einhergeht, Jürg Halter heisst er, ist 25 Jahre jung, Dichter und Schweizer.»
Die Tageszeitung, Taz

« Jürg Halter ist ein Mann für seltsame Kulte und für das Umbewerten von allem.»
Tages-Anzeiger

Philipp Schaufelberger
Philipp Schaufelberger wurde 1970 in Göttingen geboren und ist seit beinahe 20 Jahren als Musiker unterwegs, z.b. mit den Bands von Pierre Favre, Lucas Niggli und Harald Haerter aber auch als Interpret zeitgenössischer Musik.
Philipp Schaufelberger spielte mit Musikern wie Dewey Redman, Michael Brecker, Paul Motian, Kenny Wheeler, Arthur Blythe, Jim Black und vielen anderen.
Tourneen führten durch ganz Europa, Kanada, USA und China; Festivals z.b. nach Montreux, Willisau, North Sea, Moers, Leverkusen, Vancouver, Shanghai, Bath, Amsterdam und Rom. Als Produzent und Komponist kann PS auf 'measured & detale' und in zahlreichen Hörspielarbeiten für Schweizer und Deutsche Sender gehört werden. Seine Sendung 'The FIZROK SHOW' ist alle zwei Monate auf Radio Lora aus Zürich zu hören.

Julian Sartorius
Julian Sartorius wurde 1981 in Thun geboren und ist wohnhaft in Bern. Er gilt als einer der besten jungen Jazz-Schlagzeuger der Schweiz. Mitwirkung u.a. bei den Bands: Sophie Hunger, Streiff-Johnson Quartett, Jean-Paul Bourelly's Motion u.a. Konzerte in Zusammenarbeit mit: Pierre Favre, Jean-Paul Bourelly, Hans Hassler, Hans Koch, Christy Doran, Harald Haerter, Nils-Petter Molvaer, Christian Weber, Don Li, Rhys Chatham, Co Streiff, Russ Johnson, Kutti MC. Julian Sartorius spielt regelmäßig im In- und Ausland. Tourneen führten ihn durch Europa sowie Südamerika. 2005 Förderpreis der Friedl Wald Stiftung, 2006 Anerkennungspreis der Axelle und Max Koch Stiftung, 2007 Kulturförderpreis der Stadt Thun, 2009 Förderpreis der Stadt Bern.

Vera Kappeler
Geb. 1974. Schulbesuch und Matura in Basel. 1995-99 Klassisches Klavierstudium am Konservatorium Winterthur mit Lehrdiplomabschluss. 1992-98 Unterricht an der Jazzschule Basel. Aktuelle Projekte: Vera Kappeler-Trio mit Simon Gerber (b, dobro) und Lionel Friedli (dr), Duo „Bergerausch“ mit der Sängerin Bettina Klöti (Interpretation von alten und unbekannteren Schweizer Volksliedern und Textvertonungen). Quartett „Tuliaisia“ mit der Sängerin Marianne Racine (Interpretation von schwedischen und finnischen Volksliedern).Trio „The Rosewood Case“ mit Bettina Klöti und dem Gitarristen Philipp Schaufelberger (Blues und Traditionals).Quartett „Etnastara“ mit keltischen Volksliedern. Septett „Force majeur“ um den Komponisten Felix Profos. Auftritte im In- und Ausland mit Gilbert Paeffgen, Bänz Oester, Norbert Pfammatter, Corin Curschellas, Peter Herbert, Wolfgang Mitterer, Makaya Ntshoko, Andy Scherrer u.a. 2008 Förderpreis der Stadt Winterthur. Unterrichtstätigkeit u.a. an der Jazzabteilung der Musikhochschule Luzern. Zuletzt erschien auf Veto Records ihr Album „Nach Slingia“.





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