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Traumton Radio
  

So.Weiss



CDs:

Happiness For A Moment   (10.10.2008)
Hunter / Dancer   (14.04.2006)

Genre: Jazz
Web: http://www.soweiss.de
Facebook: https://www.facebook.com/pages/So-Weiss/116850895006139?fref=ts
E-Mail: booking@soweiss.de
Booking: http://www.burk-artist.de

Romantisch, poetisch, akustisch

Saxophon/Klarinette, Kontrabass und zwei Frauenstimmen – mehr braucht es nicht, um wunderbar poetische Stimmungsbilder vor einem auszubreiten. Fein arrangierte Songs aus der Feder der Halb-Amerikanerin Susanne Folk, die in der Lage sind, ein Pop-Publikum für sich zu gewinnen, aber dem Hörer – dank Kristiina Tuomis Stimme, die problemlos zwischen fragil und dunkel rauchig wechselt – die so oft vermisste Authentizität versprechen. Als Fundament: Roland Fidezius' warmer Kontrabass, mal mit großzügigem Strich, mal jagend gezupft, steht immer im angeregten, vertrauten Zwiegespräch mit den Vocals und dem Saxophon.
Wie intensiv So Weiss auf der Bühne sind, haben bereits viele live erleben können. Ihre Konzerte wirken gleichzeitig so intim und geschlossen wie ein verriegeltes Schlafzimmer und so doch groß und theatralisch, wie Salonpop eben sein kann. Man könnte diese Musik Folk nennen, wäre da nicht diese leicht entrückte Feierlichkeit, die so gar nicht nach Heustall riechen will ...
Susanne Folk hat nicht nur die Songs, in denen es etwa um Liebe und enge U-Bahn-Schächte geht, geschrieben, sondern auch selbst gedichtet und einige Werke von John Keats, Lord Byron und William Shakespeare vertont. Der Name „So Weiss“ ist eine nostalgische Spielerei. Entlehnt einem Buchtitel von Javier Marias, der wiederum aus Shakespeare’s MacBeth zitiert und auch unübersehbar eine Anspielung auf die beiden Frontfrauen des Trios: „Sehen Sie uns doch an!“, erklärt Susanne Folk augenzwinkernd, die mit ihrer schneeweißen Haut, ihrem schwarzen Haar und den dunklen Rehaugen tatsächlich ein wenig an Schneewittchen erinnert …

So Weiss live in Berlin

I FIND NO PEACE:

RECOVER:

HUNTER/DANCER:






News

08.06.2007    

So.Weiss

Popcamp–Meisterkurs für Populäre Musik

So.Weiss sind bei der Audition in Celle am 25.5. für das Popcamp ausgewählt worden!
Sie werden zusammen mit weiteren 4 Bands Teil des Spitzenförderprogramms "Popcamp–Meisterkurs für Populäre Musik" sein und dürfen an 3 Arbeitsphasen teilnehmen.

Popcamp-termine 2007:
2.-8. September: Erste Arbeitsphase, Trossingen
3. September: „PopCamp On Stage I“ im Rittergarten Tuttlingen, präsentiert von DASDING (SWR)
6. Oktober: PopCamp Forum in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, ab 19:30 Uhr  fünf PopCamp Bands/ Ensembles im Konzert
17.-24. November: Zweite Arbeitsphase, Berlin
23. November: „PopCamp On Stage II“ im Kesselhaus Berlin, präsentiert von radioeins (rbb)





Biographie

So Weiss und Gäste

KRISTIINA TUOMI - Gesang



Von einer Finnin in Berlin auf die Welt gebracht, ist die hochgewachsene Blonde in beiden Kulturen zu Hause. Sie studierte Jazzgesang an der Universität der Künste in Berlin und trat seither mit künstlerischen Projekten verschiedenster Genres auf zahlreichen Veröffentlichungen in Erscheinung, die bei Presse und Publikum auf einhellige Begeisterung stießen. So schwärmt der Berliner Tagesspiegel: „…als Kristiina Tuomi begann zu singen, vergaß man fast das Atmen. …Und dann diese Stimme…, die einen spätestens beim dritten Lied auf die Knie gehen lässt.“, Melodie & Rhythmus nennt sie "...die wohl sinnlichste Versuchung in Sachen Jazz der letzten Zeit...“, die FAZ berichtet: „Der Traum von Kristiina Tuomi ist es, dass mit ihrem Namen sofort eine bestimmte Atmosphäre assoziiert wird,…-Das ist ihr bereits gelungen.“, und Jazzthing schließt: „Weil da endlich eine den stimmlosen Stimmchen, den ätzenden Marketingcoups, der Soft-Soul-Welle etwas Machtvolles entgegensetzt. Zeit wurde es!“
Die vielseitige Künstlerin reiste auf nationalen und internationalen Tourneen und Festival-Konzerten von Europa, über Bahrein bis nach Süd-Korea und ist in diesem Jahr mit Sologesang auf der mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichneten „Leroy“-Filmmusik vertreten.


SUSANNE FOLK - Saxophon/Klarinette/Komposition



Die in Berlin lebende Deutsch-Amerikanische Saxophonistin Susanne Folk studierte Jazz-Saxophon an der Folkwang Hochschule in Essen und an der Universität der Künste Berlin.
Schon vor ihrer Studienzeit bekam sie eine Auszeichnung für außerordentliches Engagement im Bereich Musik an der Lawrenceville School in New Jersey, USA. 2 Jahre später erhielt sie den „Jugend Jazzt“ Preis von Niedersachsen .
Während ihres Studiums spielte sie in diversen Bigbands, u.a. in dem Bundesjugendjazzorchester und dem European Youth Jazz Orchestra, mit dem sie durch große Teile Europas reiste.
Nach ihrem Studium nahm sie Unterricht bei renommierten Jazzmusikern in New York, u.a. bei Greg Osby und Ravi Coltrane und bekam ein Stipendium von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, um an dem Internationalen Jazz Workshop in Banff, Kanada teilzunehmen.
Seit ihrer Zeit in Berlin hat sie sich als Komponistin in den Bereichen Jazz und Chanson einen Namen gemacht und sich als Saxophonistin in etlichen Genres bewiesen.
Sie tourte mit diversen Projekten durch die USA, Kanada, Rußland und Europa, spielte auf Festivals und gewann mit ihrer Band „So Weiss“ die Förderung „Popcamp“ des Deutschen Musikrates.
Ü ber ihr Saxophonspiel urteilte die Westdeutsche Zeitung „...Folk begeisterte mit einer warmen lyrischen Tongebung...“, die Nordseezeitung schrieb “...Ihre knappen, intensiven Soli und die faszinierende Stimme von Kristiina Tuomi verschmelzen zu einer musikalischen Einheit, die von sich reden machen wird...“ Über ihre Kompositionen schrieb die Jazzthetik „....Mit großem Einfallsreichtum erfindet sie zur Gesangsmelodie unterstützende und umspielende Gegenstimmen...“, im Göttinger Tageblatt stand „...Wunderschöne Melodien finden zueinander und verlieren sich wieder wie im Tanz der Libellen auf einem See...“


ROLAND FIDEZIUS - Kontrabass



Der in Wuppertal geborene Bassist absolvierte sein Kontra- und E-Bass-Studium an der Universität der Künste Berlin und bildete sich auf Workshops (u.a. Popkurs Hamburg, Internationaler Jazz Workshop in Banff, Kanada) weiter. Er erhielt ein Stipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur der Stadt Berlin für einen Studienaufenthalt in New York, ein Aufnahmestipendium für die Band "Die Dreckigen Drei" des Senats von Berlin und mit dem Lorenz Hargassner Quartet ist er featured Artist von Jazzthing/Next Generation. Er produzierte eine CD in Eigenregie (ODD SHOT: "Oscar & Emma"), die bei Konnex-Records veröffentlicht wurde und war bei diversen CD-Produktionen beteiligt. Er tourte mit verschiedenen Projekten durch die USA, Kanada, Europa und spielte dabei auf internationalen Jazz Festivals.
Über ihn schreibt die FAZ Oldenburg „...Mit dem Bassisten Roland Fidezius war auch am Kontrabass ein Profi zu beobachten, der durch sein Timing in melodiösen Passagen und besonders in hohen Lagen durch facettenreiche Klange beeindruckte...“
Über seine Kompositionen liest man in der Jazzzeit (Österreich) „...Die prägnanten Stücke von Fidezius sind jenseits aller Hörgewohnheiten angesiedelt und liefern einen kompakten Rahmen für die unaufdringliche Ausdrucksfähigheit der Musiker, was der Spannung auch nach mehrmaligem Hören keine Abbruch tut. 5 Punkte...“ Und dem Time Out Magazine in New York entnimmt man „...Germany´s Band ODD SHOT, led by Roland Fidezius, plays quirky, composition-driven avant-jazz that sounds fresh despite ist obvious indeptness to the NYC downtown scene.“


TINO DERADO - Akkordeon



Der Münchner Musiker lebte die letzten 12 Jahre in New York und Boston. Er erhielt bereits mit 5 Jahren klassischen Klavierunterricht und fand als Teenager zum Jazz. Er absolvierte sein Studium am renommierten BERKLEE COLLEGE of Music und an der NEW SCHOOL in New York.
1997 bekam er aufgrund seiner “außerordentlichen Fähigkeiten” im Bereich Jazz eine US Greencard. (extraordinairy abilities in the field of Jazz). Im Laufe seiner Karriere spielte Tino unter anderem mit Gary Burton, Peter Erskine, Paul Winter, Dave Liebman, Jimmy Cliff, Craig Handy, Jamey Haddad, Chiara Civello, Richard Bona, Billy Drewes, Matthew Garrison, Joe Chambers, Papo Vasquez, Orlando Marin y su orchestra, Andy Gonzales und Bob Moses, Rebekka Bakken, Duo Konzert mit Fred Hersch u.a.
Er übernahm auch für einige Zeit die musikalische Leitung in Gloria Gaynors Band .
Mit verschiedenen anderen Bands tourte er in Südamerika, Russlandund dem mittleren Osten, darunter auch ein 2 wöchiges Engagement im Blue Note in Beyrouth (Libanon) mit seiner eigenen Band.
Aus der Kollaboration mit Jamey Haddad entstanden seit 1995 3 CDs und mindestens eine Tournee pro Jahr, 2005 auch auf dem Festival in Agadir, Marokko.
Seit 2003 lebt er in Berlin und in diesem Jahr ist auch seine letzte CD “Luminescence” bei Sunnyside Comunications, einem New Yorker Plattenlabel erschienen.
Seit 2006 ist er auch aushilfsweise öfters mit NDR Bigband (Hamburg) tätig.
Seit 2007 ist er gern gesehner Gast bei So Weiss und auf ihrer neusten CD „Happiness for a Moment“ zu hören.


KETAN BHATTI - Schlagzeug/ Perkussion



Ketan Bhatti, 1981 in Neu Delhi - Indien geboren , studierte Jazzmusik an der Universität der Künste Berlin, und ist als Schlagzeuger und Produzent in diversen Projekten und Bands in Erscheinung getreten.
Mit der HipHop/Soul – Band Star Eye spielte er als Vorband von Größen wie „Black Eyed Peace“ und „Gentleman“, und als Vorband von „Seeed“ auf der „Cool&Deadly“ - Tour 2001. Als Schlagzeuger und Produzent arbeitete er mit diversen Musikern aus der Hiphop - Szene (Curse, Metaphysics, Sekou von Freundeskreis uva.) und der Jazzszene (Jasper van’t Hof, Frank Möbus uva.) zusammen.
2004 wurde sein eigenes Album „Masala“ veröffentlicht, auf dem er seiner Liebe zum Trip Hop frönt.
Mit der Band Cyminology veröffentlichte Ketan Bhatti 2007 das zweite Album, ist Preisträger des Popcamps des deutschen Musikrates und tourte bereits in Griechenland, den USA, Süd Korea und dem gesamten mittleren Osten.
Seit 2006 produziert Ketan Bhatti zusammen mit seinem Bruder Vivan Bhatti Musik für Theaterstücke an diversen Gaststätten vor allem für den Regisseur Nuran Calis (z.B „Die Räuber“ von Schiller am Volkstheater Wien).
Seit 2007 betreibt Ketan Bhatti sein eigenes kleines Studio in Berlin, wo er neben diversen Popacts auch seine Band Formelwesen produziert.
Bei So Weiss ist er seit 2007 öfters Gast bei Konzerten und auf ihrer 2. CD „Happiness for a Moment“ zu hören.





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