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Ursula West



CDs:

A legend in my time   (15.12.2005)
Daughter of Country   (01.09.2002)

Genre: Pop, Country
Web: http://www.geschwister-pfister.de
Facebook: https://www.facebook.com/dieGeschwisterPfister?fref=ts
E-Mail: buero@geschwister-pfister.de
Booking: http://www.geschwister-pfister.de

"Homegrown & heartbreaking"

Bei einer der sensationellsten Neuentdeckungen der Berliner Bar jeder Vernunft handelt es sich um die aus den Südstaaten stammende Countrysängerin Ursula West. Sie bezaubert ihr Publikum und erobert sich eine Fangemeinde auch unter denjenigen, für die Countrymusik bisher ein rotes Tuch war.

Bis heute soll es überzeugte Fans geben, die noch nicht gemerkt haben, daß sich hinter der unglaublich authentischen Fassade der anrührenden Countryfee Christoph Marti von den Geschwister Pfister verbirgt.





Biographie

Christoph Marti ist Ursula West
Vor drei Jahren kreierte Christoph Marti, ein Meister im Erfinden neuer „Alter Egos“, die Figur der Ursula West. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit premierte die „Neuentdeckung aus den Südstaaten der USA“ in Berlin, da niemand wissen durfte, wer sich hinter der gepflegten Fassade der gut erhaltenen, nicht mehr ganz jungen Künstlerin verbarg. Marti schrieb das ganze Programm selbst und suchte die Lieder heraus, erfand die fiktive Biographie einer Countrysängerin, die Züge der Göttinnen des Countrys wie Loretta Lynn, Dolly Parton oder Tammy Wynette trägt. Vor allem zeichnet sich die Figur der Ursula West aus durch die Ambivalence zwischen absoluter Künstlichkeit und authentischer Natürlichkeit.

Die Philosophie des Countrys, in Amerika ein entscheidendes Lebensgefühl, setzt sich mit den großen Themen des Lebens wie Heimat und Religion ebenso auseinander wie mit den banalen Alltäglichkeiten. Lustvoll benutzt Christoph Marti das Stilmittel der Übertreibung bis zum Kitsch. Hier kann er sich im Genre der Countrymusik richtig austoben, und obwohl er Ursula West bis ins Groteske überzeichnet, gewinnt die Figur an Nähe und Herzlichkeit. Parallel zu den Legenden der Pfisters gelingt es Marti, seinen Geschöpfen durch eine grandiose Überhöhung derartig sympathische Züge zu verleihen, dass man sie sofort in die Reihen der realen Menschen aufnehmen möchte. Sie sind einfach zu nett, um wahr zu sein.Countrymusik wird landläufig nicht gerade mit liberalen Positionen verbunden, konservative Verbundenheit mit tradierten Werten scheint die Botschaft der beliebtesten Musik Amerikas auszudrücken. Aber gerade die Suche nach den wahren Werten, der Freiheit und der Liebe, führt zu dem Paradox, dass Country durchaus aufrührerische Aspekte beinhaltet. Man denke an Janis Joplin und Kris Kristoffersen. Inzwischen steht Country auch nicht nur für das weiße Amerika, wie die meisten Musiker haben auch schwarze Musiker wie Ray Charles Country in ihre Musik eingepflegt („Dirty Laundry“ für schwarze Countrymusik).

Letztlich sind es die Geschichten, die neben der Musik eine große Anziehungskraft ausüben. Und die Geschichte der Ursula West lässt niemaden kalt – ob nun Countryfan oder nicht.

 

Christoph Marti

1965 Geboren in Bern
1982 - 1983 Theaterwerkstatt 1230 Bern
1983 - 1984 Austauschjahr in Texas, USA
1984 - 1988 Konservatorium für Musik und Theater Bern, Diplom
1988 Anatevka“ (Mottel Kamzoil) Regie: Gerhard Platiel
Stückvertrag am Stadttheater Bern
1988 Antigone“ (Chor) Regie: Lore Stefanek
Stückvertrag Städtische Bühnen Freiburg im Breisgau
1988 - 1990 Engagement am Schillertheater Berlin, diverse Produktionen
1990 Das Wintermärchen“ (Diener) Regie: Luc Bondy
Engagement an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz
1991 Schlusschor“ (die Frau in Schilfgrün) Regie: Luc Bondy
1991 Die Geschwister Pfister – Melodien für’s Gemüt“
mit Johannes Roloff
1993 Nachtsalon mit Ursli & Toni Pfister
1993 - 1995 Ursli Pfister - A Pure Joy“ mit Johannes Roloff und Band
1994 Im weißen Rössel“ von Ralph Benatzky
mit den Geschwistern Pfister, Gerd Wameling, Meret Becker, Max Raabe, Otto Sander, Walter Schmidinger u.a. in der Berliner Bar jeder Venunft,
Musikalische Leitung: Johannes Roloff
Regie: Christoph Marti & Walter Schmidinger
1995 - 1996 Die Geschwister Pfister - "March for Glory"
1996 - 1997 Die Geschwister Pfister - "The Great Space Swindle"
1998 - 1999 Die Geschwister Pfister - "Party heut’ Nacht"
1999 „The Voice of Snow White“ (u.a. Königin)
mit den Geschwistern Pfister, Walter Schmidinger und Streichorchester unter der Leitung von Johannes Roloff im Berliner Hebbel Theater
Regie: Christoph Marti & Johannes Steinbrückner
2000 - 2001 Die Geschwister Pfister - "On the Run"
2002 „Therapie zwecklos“ (Zizi) Boulevardkomödie mit Menü von Christopher Durang
mit den Geschwistern Pfister, Stefan Kurt, Meret Becker, Ades Zabel, Benjamin Kiss u.a. in der Berliner Bar jeder Vernunft
Regie: Christoph Marti & Johannes Steinbrückner
2002 “Ursula West – Daughter of Country” mit Johannes Roloff und Band, Regie: Thomas Engel
2002 - 2004 Die Geschwister Pfister - "Have a Ball!” mit Johannes Roloff und Big Band, Tourneen durch D, A, CH
2004 „Prominentenball“ (Uschi Stahl) Regie: Georg Ringsgwandl
Stückvertrag am Münchner Residenztheater
2004 „Hello Dolly“ (Dolly Levi) Regie: Stefan Huber
Stückvertrag am Stadttheater Bern
2005 „Ursula West – A Legend in My Time“
mit Johannes Roloff und Band, Regie: Thomas Engel
2005 „Cabaret“ (MC) mit Angela Winkler, Anna Loos, u. a.
Regie: Vincent Paterson, Bar Jeder Vernunft in Berlin





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