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Erika Stucky: Princess: Pressestimmen
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VÖ: 15.04.2005
EAN/UPC: 705304575628
Traumton CD: 4481
Presse
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ZDF aspekte 23.03.2007, 22:30
Swiss Voodoo - Ein Porträt des Stimmwunders Erika Stucky
Sie ist das Ergebnis eines Kulturschocks. Aufgewachsen im Herzen der Hippie-Bewegung,
im San Francisco der 60er Jahre, kommt Erika Stucky als 10-Jährige ins
Oberwallis in der Schweiz. ...
www.zdf.de, download pdf
- "Heidi als Hofnärrin – von Yodel bis Britney Spears
Im Flowerpower-durchgeknallten San Francisco der 1970er Jahre verbrachte sie
ihre Kindheit, und die Rückkehr ihrer Eltern in ein eher wenig weltoffenes
Schweizer Dorf verpasste Erika Stucky den Kulturschock, aus dem sie ihre künstlerische
Kraft holt. Diese einzigartige Biografie ist ein Fundus, aus dem sie eine Perle
nach der anderen hervorzaubert und aus dem sie noch lange wird schöpfen
können. ..." mehr
Der Schallplattenmann, 26.03.2007
-
"Wohlklingender Kulturschock
Konzert im Laboratorium: Erika Stucky braut ihre Mixtur aus einem amerikanisch-schweizerischem
Lebensgefühl zusammen
Die Sängerin und Performance-Künstlerin Erika Stucky trat in der vergangenen
Woche im Laboratorium mit ihrem neuen Programm "Low Life" auf. Getragen
vom Klang einer Tuba (Jon Sass) und eines Sousaphones (Matt Perrine) erzählte
sie ihre schillernden Geschichten und experimentierte mit ihrer grandiosen Stimme.
... mehr
www.stuttgarter-wochenblatt.de, max, 16.11.2006
-
"Mit dem Versuch, das Alpenländische im europäischen Jazz zu
beleuchten, wagte sich das Jazzfest auf folkloristisches Terrain. Doch setzten
die österreichischen
und Schweizer Bands die überraschendsten Akzente auch, weil ihre Bindung
an lokale Traditionen mit einem urgründigen Lebensgefühl einhergeht.
Das begann mit einem fulminanten Auftritt von Erika Stucky, die alles dafür
tat, das „Heidi-thing“ abzuschütteln. An der amerikanischen
Pazifikküste aufgewachsen und dann von den Eltern an die Alpen verschleppt,
streute die resolute Sängerin ihre Lebensgeschichte als amüsantes
Beispiel einer Entwurzelung zwischen die Songs ein. Dann wieder stand sie in
der Pose einer Sennerin vor dem Mikro, klopfte mit einem Holzstab auf den Stiel
eines Besens und röhrt und grummelt wie ein Derwisch zu Screamin’ Jay
Hawkins’ „I Put A Spell On You“."
Tagesspiegel
Berlin, 6.11.2006, Kai Müller
"Zwei mächtige Alphörner. Ein gemütlicher roter Sessel.
Darauf ein Akkordeon, daran angelehnt ein Besen. Wenn man nicht wüsste,
dass hier gleich das JazzFest 2006 beginnen soll, könnte man auf seltsame
Ideen kommen. Der Festival-Kurator Peter Schulze erzählt in seiner Ansprache
denn auch etwas von "Traditionen, die gegen den Strich gebürstet
werden", von "Glanz, der nur durch Reibung entsteht" und von "Missverständnissen".
Mit letzteren räumt die Schweizer Anti-Heidi Erika Stucky, die einen wunderbaren
45minütigen JazzFest-Auftakt hinlegt, gründlich auf. Wozu analysieren?
Warum sich tiefe Gedanken machen über den Umstand, dass eine Eidgenossin
Bebop aus Alphörnern dringen lässt, den Alpensegen mit Blues durchmischt,
sich Randy-Newman-Songs frech aneignet, die Domina gibt oder Voodoo-Zaubersprüche
in den Raum wirft? Man solle sich einfach nur fallen lassen und mit ihr auf
die Reise gehen, rät Stucky dem Publikum. Sie sei die Stewardess. Und
in der Tat: ihr - leider viel zu kurzer - Charterflug rund um den Zürcher
See, New Orleans, Afrika und Absurdistan im ruckelnden 5/4-Takt ist ein großer
Spaß."
Berliner Morgenpost 4.11.2006, Josef Engels
- Jazzzeitung 11/2005 - Die Welt der Prinzessinnen - Erika Stucky über ihre neueste CD
- Der in der internationalen Jazzszene renommierten schweiz-amerikanischen
Doppelbürgerin Erika Stucky gelang vergangenen Freitag in der Schlossmühle
mit ihrer Band «Mrs. Bubble und Bones» ein hinreissendes Konzert
voller Gegensätze. ... ganzer Artikel
Wochenzeitung Emmental 03.11.2005, Michael Siegenthaler
- "Erika Stucky hat das Prädikat "Original" verdient. Die in
Kalifornien geborene wilde Seele mit Schweizer Familienanschluss setzt sich
auf ihrem dritten
Album zwischen alle Stil-Stühle. Jazz? Nein, melodische Strukturen stehen
stark im Vordergrund. Pop? Nein, zu vertrackt sind Rhythmen und Instrumentierung.
Avantgarde? Aber nein, dafür hat Miss Stucky zu viel Spaß bei ihrem
Tun. Mit ihrem mal exaltierten, mal schmeichelnden Gesang, mit Elektronik, Akkordeon
und einer ganzen Armada von Bläsern meuchelt sie Pop/Rock/Soul-Klassiker
von Elvis, Michael Jackson, Prince oder Nirvana, zwischen die sie hübsches
eigenes Liedgut schmuggelt. Und die blitzsaubere, fabelhaft räumlich gestaffelte
Aufnahme (Stefan Benkö und Knut Jensen in Wien) versetzt den CD-Hörer
quasi in die erste Reihe eines Konzertsaals."
Die audiophilen Pop-CDs: Soundzaubereien in Mehrkanal- und
Stereoton / Musik:8, Klang: 9-10, Repertoire: 8
Stereoplay, 8/2005 M. Inhoffen
-
"Erika Stucky ist eine Märchenerzählerin, ein Clown, eine Prinzessin
auf der Erbse und eine Domina, die energisch zupacken kann, vor allem ist sie
eine königliche Sängerin, die im Crossover aus Pop und Jazz ihre eigene
Form gefunden und ein herzzerreißend schönes Album gemacht hat."
www.cd-kritik.de, 29.5.2005 Hans Happel
- "Böse Prinzessin
Kleine Jungs wären gern Cowboy, Polizist oder Astronaut, kleine
Mädchen Friseurin oder Prinzessin. Als Erwachsene geben sie diese
Träume nicht
mehr zu, doch tief im Innern bleiben sie, was sie als Kind zu sein begehrten.
Wenn die amerikano-schweizerische Sängerin Erika Stucky ihr neues
Album "Princess" nennt,
verkleidet sie sich nicht wie zum Karneval, sondern gewährt dem Hörer
einen tiefen Einblick in die Welt ihrer Sehnsüchte und Ängste.
... "
Kompletter Artikel im Jazzthing, April 2005
- "Lauter Jux und Tollerei, dieser walliserisch-österreichische Transalpin?
Nein. Erika Stuckys schwarzer Humor hat ein anderes spezifisches Gewicht
als der sonst im europäischen Jazz grassierender Sauglattismus. Es ist etwas
vom blutigen Unernst der Dadaisten in ihrem still-schrillen Rezital."
Weltwoche, Peter Rüedi, 23.3.2005
- "Erika Stucky ist eine Meisterin der Dekonstruktion; sie untersucht das
Material, das sie vorfindet, seziert und zerlegt es, isoliert musikalische
Klischees und kulturelle Codes, macht aus schlichten Liedern synkretistische
Opern. Pathos und Ironie sind ihre Mittel; bei ihr gerät alles ins
Rutschen, Gleiten, Schillern. Wenn sie Michael Jacksons „Bad“,
Queens „Killer Queen“ oder gar Elvis Presleys „Jailhouse
Rock“, in den Arrangements sehr abgespeckt und doch – kein
Widerspruch! – pompös (die Tubas!) vorträgt, dann weiß man
nie so recht: ist es Entzauberung, rückhaltlose Verehrung für
die „Kings“, wie sie sie nennt, oder ein komplexer Exorzismus.
Bei all den vertrackten Performances, die sie mit vergangenen Größen
anstellt, darf man aber nicht übersehen, dass Stucky auch eine hervorragende
Autorin in eigener Sache ist („Fearless“, „Untouchable“, „Domina“),
die durch ein schönes Versehen auch mal in die Charts rutschen könnte."
Jazzzeitung 5/2005, Helmut Hein *****
- "... ausnahmslos großartig. ... ihre Cover-Versionen von Michael Jackson,
Elvis Presley, aber auch ihre eigenen Werke, sind Genuss pur."
Jazzeitung, Andreas Kolb, 4/2005
- "AVIVA-Tipp: Leichte Kost ist dieses Album keinesfalls. Der Kontrastreichtum,
die bizarren Töne und die ausgeprägte Stimme erzwingen die ganze
Aufmerksamkeit der Zuhörerin/des Zuhörers. Wer Musik jenseits des
Mainstream mag, wird sich aber schnell in diese Gauklerin der Jazzmusik verlieben.
Zudem empfehlenswert als Muntermacher nicht nur nach dem Frühaufstehen
oder als geniales Highlight für die nächste Party."
www.aviva-berlin.de
- "
Niemand geht Songs so ans Innenleben wie Erika Stucky. Sie seziert Jazzklassiker, Pophits oder Volkslieder auf höchst charmante und eigensinnige Weise und macht sie zu faszinierenden, feinen, persönlichen Pretiosen. ... Wer das Zuhören nicht verlernt hat, wird hier aufs Gelungenste verwöhnt."
Berliner Morgenpost, pem, 16.4.05
- ""Mit dem Prince-Cover "Sometimes It Snows in April" zeigt Erika
Stucky, wie zärtlich 'Blasmusik' klingen kann. Auch dem "Jailhouse Rock" stehen
Posaune und Tuba gut, und auf Michael Jacksons "Bad" geben sich die beiden
volltönenden Instrumente James-Bond-mäßig schnittig. Schon zum dritten
Mal gehören Bertl Mütters Posaune und die Tuba von John Sass genauso
zur Musik der Schweiz-Amerikanerin Erika Stucky wie ihre kräftige Stimme.
... Erika Stuckys Musik ist humorvoll und spannungsgeladen. Sie lotet von
Blues bis Dada alles aus und braucht nicht viel, um die Atmosphäre der überwiegend langsamen Stücke ungeheuer aufzuladen. Sie forciert nicht mit Tempo, sondern durch zurückhaltende Akzentuierungen und deren Nachklang. [ms: @@@@@]"
schallplattenmann.de,
18.4.2005
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